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Schmalspuranlage Bad Michelbach



Unsere Schmalspuranlage wird im Maßstab 1:87 erbaut. Die Spurweite beträgt 9 mm. Dies entspricht H0e (Vorbildspurweite 750mm).

Geplant und gebaut wird die Anlage von unserem Mitglied Michael. Das Team der MEF-Kinzigtal unterstützt ihn dabei mit Rat und Tat.


Die Kleinbahn befindet sich im ländlichen württembergischem Raum. Sie spiegelt die Zeit der Epoche III, Anfang der 50er Jahre wieder.

Unsere Anlage entspricht keinem Vorbild. Sie ist lediglich die freie Erfindung unsererseits.

Momentan bilden 20 Segmente die Anlage. Ein offener Abstellbahnhof dient zur Speisung mit den diversen Zuggarnituren.


Die Fahrt beginnt im Abstellbahnhof Biberach (Würrtemberg) und führt in den in einer Kurve gelegenen Bahnhof Katzenloch - Kugelmoos. Dieser Bahnof bietet zwei Durchgangsgleise sowie ein Überholgleis, das auf für das Abstellen von Güterwagen gedacht ist.

Weiter geht die Fahrt durch einen weitgezogenen Linksbogen durch ein Waldgebiet zum Haltepunkt Seelenwald. Nach kurzem Halt passiert der Zug einen Bahnübergang um dann über eine lange Stahlfachwerkbrücke in den Bahnhof des Kurortes Bad Michelbach einzufahren.

Der Bahnhof verfügt über ein Kreuzungsgleis für Zugkreuzungen sowie einen Mittelbahnsteig. Zu finden sind eine Laderampe, eine Kleinbekohlung sowie ein Wasserkran zur Ergänzung der Wasser- und Kohlenvorräte der Lokomotiven. Ein Anschlussgleis führt zu einem für die fünfziger Jahre typischen Kohlehändler.

Von Bad Michelbach aus führt eine Stichstrecke in das Dorf Fischbach. Der Bahnhof Fischbach verfügt über ein Umsetzgleis sowie ein am Bahnhofsplatz gelegenes Ladegleis zur Verladung von Stammholz für das Sägewerk in Oberrieslingen.

Nach erfolgter Zugkreuzung führt uns der Weg nach Unterrieslingen. Der Haltepunkt wird nach Durchfahrt des Stadttores, welches gleichzeitig dem Straßenverkehr dient, erreicht. Nach einem weiteren kurzen Halt begibt sich der Zug auf die letzte Etappe nach Oberrieslingen.

Der Endbahnhof Oberrieslingen verfügt über größere Gleisanlagen zum Umsetzen und Rangieren. Eine Segmentdrehscheibe hilft dabei die Lokomotiven ohne größere Weichenstraßen umzusetzen.


Ein kleines Betriebswerk zur Behandlung der Dampflokomotiven sowie ein Lockschuppen zum Unterstellen und Durchführen kleinerer Wartungsarbeiten sind ebenfalls vorhanden.



Im Ausstellungsbetrieb wird mittels Funkhandreglern manuell geteuert. Als besonderes Highlight ist dabei zu erwähnen, dass dies von besuchenden Kindern unter Anleitung des Bedienpersonals geschieht.

Die Kinder erhalten nach absolvierter Fahrt über die Anlage eine Ehrenlokführer Urkunde.